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Hilfe für Pflegedienste in Bayern

  • stefanwiesmann4
  • 2. Feb. 2023
  • 1 Min. Lesezeit


Das bayerische Gesundheitsministerium geht schnell und unbürokratisch in die Lücke




Auch wir erleben täglich bei unserer Betriebsberatung und bei Sanierungen die Auswirkungen der massiven Kostensteigerungen bei Gas, Wärme und Strom. Nicht zu vergessen die Fuhrparkkosten. Die Sachkosten in den von uns betreuten Pflegediensten sind um 15-20 % seit Herbst 2021 gestiegen.


Immer mehr Pflegebetriebe aus allen Bundesländern wenden sich an uns und das leider oft zu spät. Immer wieder müssen wir als zertifizierte Unternehmensberater darauf hinweisen, wenn wir die Insolvenzgefährdung erkennen. Dies ist zwar grundsätzlich eine wesentliche Pflicht der Steuerberater, aber diese wird nicht von allen konsequent umgesetzt,

um es vornehm zu formulieren.


Nach unserer Einschätzung bleibt es beim PD-Verkäufermarkt auch in diesem Jahr, da es quantitativ zwar mehr Pflegeträger mit Verkaufsabsicht gibt, aber qualitativ ist das Niveau geblieben. Wir rechnen mittelfristig mit 15-20% Insolvenzen im ambulanten und stationären Bereich. Das große Sterben hat gerade erst begonnen ...


Leidtragende sind primär die Patientinnen und Patienten sowie Inhaberinnen und Inhaber, die ihr Lebenswerk beenden müssen.


Infos über die bayerische Hilfe gibt es beim GM Bayern und beim bpa Landesverband Bayern.

 
 
 

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